Nach dem die Sicherheitslücke im Internet Explorer durch die Medien ging, tauchen nun weitere Warnungen auf. Es sind noch andere Programme gefährdet.
Vor der Sicherheitslücke im Internet Explorer warnten die Medien, es kam eine Meldung im Fernsehen, und sogar das BSI, das Budesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, warnt vor dem Gebrauch des Internet Explorers. Bis das Leck gestopft ist, solle bis auf Entwarnung ein alternativer Internet Browser wie beispielsweise der Firefox genutzt werden. Es könnte sonst unter Umständen schadhafter Code in den Computer eingeschleusst werden.
Nun wurden auch noch laut bild.de weitere Sicherheitslücken bekannt. Betroffen sollen unter anderem folgende Programme sein.
Microsoft sind dese Probleme bekannt, und man macht natürlich alles um die Lecks zu beheben.
Bei den Browsern gibt es gute
Bei den Browsern gibt es gute Alternativen, richtig.
Doch mit einem alternativen Emailprogramm wird man wohl etwas in Schwierigkeiten geraten. Vorübergehend alles neu einrichten und wenn möglich alles importieren? Na, ich nicht!
Andererseits, Sicherheit ist wichtig. Da sollte der Nutzer eventuell etwas an Mehrarbeit in Kauf nehmen? Jedenfalls, wir hoffen ja alle, dass diese Löcher bald wieder gestopft werden.
Update
Nun scheint Microsoft das Problem gelöst zu haben.
Auf der Website steht ein Sicherheitsupdate bereit, um die Sicherheitslücke zu schließen.
Wer das automatische Update aktiviert hat, bei dem kommt das Sicherheitsupdate von selbst.
Sicherheitsleck war bekannt
Offensichtlich war das Sicherheitsleck schon seit August 2009 bei Microsoft bekannt. Aber man tut eben meist erst etwas, wenn es schon zu spät ist. Erst als im Dezember mit diesem Sicherheitsloch viele Emailkonten gehackt wurden, begann man sich dafür zu interessieren.